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Von den Stühlen springen, Mitsingen, Mitklatschen – das ist Stimmung pur. Und die ist garantiert bei den Zellberg Buam aus dem Zillertal. Ganz ohne das übliche „Alles aufstehen“ und die Aufforderung zum Mitklatschen kommen die drei Spitaler-Brüder Gerhard, Herbert und Werner bei ihren Konzerten aus. Denn das tut das Publikum ganz von alleine!
Stimmung machen – das ist das Markenzeichen der Zellberg Buam nun seit
24 Jahren. Goldenen Schallplatten, dreifacher Sieg bei der Vorausscheidung zum Grand-Prix der Volksmusik in Österreich, über 20 Auftritte bei der TV-Show „Musikantenstadl“ und in vielen anderen TV-Sendungen im gesamten deutschsprachigen Raum sowie ein ausgebuchter Terminkalender sind zeugen für den beständigen Erfolg der natürlich gebliebenen Brüder aus Tirol.
Eine gesunde Portion Ehrgeiz, das Festhalten am ureigenen Sound mit traditionellen Instrumenten wie Geige, Bass, Gitarre und Steirische Harmonika sind ihr Erfolgsrezept. Und die Treue der Fans gibt ihnen immer wieder Recht. Die Bescheidenheit, die den drei Brüdern am elterlichen Berghof in die Wiege gelegt wurde, tut ihr übriges. Die Musik ist so echt und ehrlich wie das Trio selber!
Auf ihren Lorbeeren ruhen sich die „Zellis“, wie sie von ihren Fans gerufen werden, noch lange nicht aus. Neben den vielen Live-Auftritten haben sie sich wieder Zeit für ein neues Studioalbum genommen und 13 starke Songs produziert. Wie immer ist für jeden Volksmusikfan etwas dabei.
Auf dem neuen Album wurden bewusst wieder sehr viele urige und bodenständige Titel ausgewählt.
Die Lieder stammen neben Gerhard und Werner Spitaler auch von namhaften Musikerkollegen wie z.B. Marc Pircher, Erwin Aschenwald, Stefan Erler, Gilbert Soukopf, Walter Wessely und vielen mehr. Für die Arrangements wurden auf der CD „Tirolerbuam san wundervoll“ mit vier namhaften Produzenten zusammen gearbeitet und zwar mit Günther Widemair, Willy Willmann, Stefan Erler und Jiri Havran.
Die Zellberg Buam sind eine der wenigen Gruppen in der Szene, die auch dann noch Musik machen, wenn sogar der Strom ausfällt und man spürt, dass hier drei Musiker am Werk sind, die ihr Handwerk verstehen. Die Drei nehmen sich immer gerne Zeit für ihre Freunde und haben auch „Bitte und Danke“ noch nicht aus ihrem Wortschatz gestrichen.
Dies haben sie nämlich auf dem Bergbauernhof, auf dem sie aufgewachsen sind gelernt und trotz ihres Erfolges nicht „verlernt“. |
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