Melissa Naschenweng – Kunterbunt – das neue Album

Das Album KUNTERBUNT von Melissa Naschenweng ist seit heute im Handel und in allen Downloadstores erhältlich!

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Kunterbunt – Synonyme dafür gibt es zuhauf. Hier trifft wohl am ehesten ‚wild durcheinander und mannigfaltig‘ zu. Melissa Naschenweng stellt ihre zweite CD vor. Fest steht: Das Album macht seinem Namen alle Ehre!

‚Kunterbunt‘ ist kunterbunt. Einen roten Faden gibt es nicht, am ehesten einen pinken. Aus vier pinkfarbenen Harmonikas besteht Melissas Instrumentarium mittlerweile. Und eine dieser Steirischen ist bei nahezu jedem Lied auf der CD mit dabei. ‚Die Harmonika ist ein ganz besonderes Instrument‘, sagt sie, ‚denn mit einer Steirischen kannst du als Musikerin problemlos ein Lokal auch alleine bespielen‘. Ob Pop-Schlager oder Boarischer, den vielstimmigen Klang der Harmonika will Melissa daher nicht alleine auf die Volksmusik fixiert sehen: ‚Viel zu oft wird die Harmonika zu schnell vereinnahmt. Die Leut‘ sehen eine Harmonika und gleich heißt es: a-ja, Volksmusik… Dabei da steckt ja noch viel mehr andere Musik drin, in der Steirischen!‘. Auch deshalb hat sie ihr Album ‚Kunterbunt‘ getauft.

Produziert wurde in unterschiedlichen Studios. In Berlin ebenso wie in ihrer Heimat Kärnten oder in Graz. In Berlin nahm sie mit Mathias Roska auf. Die Zusammenarbeit mit dem musikalischen Mastermind hinter Andreas Gabalier, Nik P. und anderen Stars der Szene, erweiterte ihren künstlerischen Horizont. ‚Eine wichtige Lernphase‘, nennt sie diese Zeit in Berlin. Raus aus dem Tal, rein in die riesige, unglaublich lebendige Stadt. Eindrücke sammeln und im Kopf abspeichern!

Diese verschiedenen musikalischen Einflüsse ergaben spannende kreative Ergebnisse. Musikalische Vielfalt ist ihr wichtig. Schubladendenken mag sie nicht. Perfektion und handwerkliches Können sind selbstredend. Was aber wirklich zählt sind vor allem Emotionen und Gefühle, denn ‚nur was man mit Herz macht, kann andere Herzen berühren‘. Das ist ihr Credo und so klingt ihre Musik. Nachsatz: ‚Was auch immer ich mache, es sind 100% Melissa die dabei rauskommen‘.

 

So klingt 100% Melissa und vierzehn Mal ‚Kunterbunt‘          

 

Die ganze Nacht: Mit einem Kracher geht’s rein, ins neue Album von Melissa. Uptempo. Tanzen. Von dem Song gibt’s auch einen Dance-Mix als Bonus-Track. Die Harmonika ist mit dabei und Melissa singt im Dialekt. Party all the time!

A Wahnsinn mit Dir: Stimmungstitel rund um Melissas Harmonika mit Rock’n’Roll-Genen gestrickt. Live ein Kracher. Der Song fährt durch, treibt an, macht keine Pause, lässt keine Zeit zum Atemholen. Hohes Hitpotential.

Das Größte: Die erste Single aus dem Album. Eine berührende Ballade. Melissa erzählt die (wahre) Geschichte ihrer Großeltern. Opa Andreas hat Oma Marianne zum 90er zum zweiten Mal das Ja-Wort gegeben. In der malerischen, kleinen Kapelle am Weg zum Wolayer See, mitten in den Bergen. Das Video dazu ist auf YouTube zu sehen. Taschentuchgefahr! Produziert von Star-Producer Matze Roska in Berlin.

Hoamat Mei: Der Titel irritiert etwas. Keine Ballade, sondern der Song kommt überraschend als knackiger Alpen-Ska daher. Die – mittlerweile – polyglotte Melissa stellt klar: ‚Da bin i her, da gehör i hin‘ oder ‚am schönsten ist es doch daheim‘

Braungebrannte Haut: Nik P. hat Melissa seinen Hit auf ‚Mädel‘ um-getextet. Jetzt wird der zarte Rücken der jungen Dame mit Lichtschutzfaktor 10 vor der Sonne geschützt. ‚Rette mich, Junge, sonst verbrenne ich‘ singt sie und der Junge tut nur zu gerne wie ihm geheißen. Ja, und selbst auf Ibiza darf die Harmonika nicht fehlen. Ein sympathischer Sommer-Hit der uns bei den Ohren nimmt und durch die kalte Zeit führt.

Net bei mir: Ein echter Knaller! Weibliches Selbstbewusstsein zieht Kevin eines über. Im Up-Tempo muss der Gute, der Partyking, die Frage beantworten ob er auch mit der Axt Holz zu Scheiten hacken kann, den Ofen zum Brennen bringt und überhaupt mehr als nur auf dicke Hose machen kann. Kannst des a? Kevin wird’s nicht können… Gegen Melissa schaut er blass aus.

Wadlboarischer: ‚Bei jedem Auftritt ist das Lied dabei. Egal ob in der Disco, bei der Gala oder wo auch immer. Der Boarische muss einfach sein. Den spiel ich für meinen Opa!‘, sagt Melissa. Nachsatz: ‚Und die Leute gehen immer mit. Funktioniert immer!‘. Instrumental und rund. Oft ist der Titel sogar der Auftrittssong bei ihren Shows.

Fensterlkönig: Ein G‘strampfter mit E-Gitarre. Volkstümlicher Rock um den Unterrock. Der Mann auf der Leiter geht dabei nicht leer aus. Am Schluss wird gejodelt und sie wird die Königin des Fensterlkönigs. Stimmungstitel.

Herschaun: Junge Liebe ist zu allererst Annäherung. Der erste Blick verrät bereits ob die Geschichte weitergeht oder in den Anfängen versiegt.

Immer wenn ich an dich denk: Ohne modernen Schlager, hochdeutsch gesungen, wäre ‚Kunterbunt‘ nicht kunterbunt. Mid-Tempo, Rock-Einflüssige, knackige Drums. Die Harmonika blieb bei diesem Song im Koffer.

Zruck zu dir: Der Austropop-Klassiker. In den 80ern von Nickerbocker und Sabine in die Charts gebracht und seither ein verlässlicher Party-Kracher. Melissa gibt dem Lied frischen Pfeffer und klar, das ist eines der Highlights jeder ihrer Shows. ‚Zruck zu dir‘ bringt Leut‘ auf die Tische!

Hoamweh: Eine Reise nach Shanghai war der Auslöser für dieses Lied. Melissa wollte nicht nach China. 12 Stunden Flug. 12 Stunden Tränen. Dabei ist dieses Lied entstanden. ‚Am Ende wurden die zwei Wochen in China zu den schönsten in meinem bisherigen Leben‘, sagt sie heute. Hoamweh ist eine große Ballade die mit einem zarten Klavier-Intro beginnt und bei 0:55 so richtig aufmacht. Hoamweh ist eine Ode an das Lesachtal, an ihre Heimat!

Im Oergelihuus: ‚Ein Drittel meiner Auftritte spiele ich in der Schweiz‘, sagt Melissa und ‚Im Oergelihuus‘ ist ein Gruß an ihre Schweizer Fans. Von Ernst Jakober komponiert ist dieses Instrumental ein Klassiker. Und: Oergeli – das ist die eidgenössische Variante von dem, was in Österreich auch gerne Ziacha oder Quetschn genannt wird: Die Harmonika.