Maite Kelly

Als zweitjüngstes Kind einer Künstlerfamilie lernt Maite schon früh das Leben mit anderen Augen zu sehen. Die Eltern unterrichteten die Kinder zu Hause und scheuten keine Kosten für Privatunterricht. Maite erinnert sich, dass Papa Dan über ein Jahr lang einen im Ruhestand lebenden Bolschoi Solisten engagierte, der die Kinder täglich unterrichtete. „Ich wuchs zwischen Freiheit und Armut auf, die jedoch Tanz, Musik und Literatur zu bieten hatte.“

Die faszinierende Geschichte der Kelly Family nahm ihren Lauf und erreichte mit der Veröffentlichung des Albums „Over the Hump“ ihren Höhepunkt. „Dadurch, dass wir Jahrelang auf der Straße einen direkten Kontakt zu den Mitmenschen hatten, entwickelte ich von Kindesbeinen an eine intensive Verbundenheit zu meinem Publikum. Die Bühne fühlt sich für mich vertraut und natürlich an. Ich spüre irgendwie keine Berührungsängste“.

Maite brachte 2011 ihr erstes deutschsprachiges Soloalbum „Das volle Programm“ unter der Regie von Frank Ramon heraus.

„Ich wollte neben dem Meister des Deutschen Wortspiels mein erstes deutschsprachiges Album kreieren, weil ich mir bewusst war, dass die deutsche Sprache immer noch eine Herausforderung für mich als Songwriterin sein würde“.

Im Frühling des Jahres 2012 feierte Maite dann die Premiere des Konzeptalbums „Das volle Programm“ im Berliner Wintergarten. Sie schrieb das Drehbuch, erarbeitete das Bühnenbild sowie die Kostüme und wirkte an der Choreographie mit. Das Resultat konnte sich sehen lassen. Die Bildzeitung bewertete die Show mit 5 Sternen: „Die Show ist goldig, sexy, super lässig“. Der Berliner Kurier nannte Maite „Miss Showbiz“. „Man könnte sagen, die Revue war nach meiner ganzen Musical- und Tanzausbildung meine Abschlussarbeit“. Und sie träumt: „Irgendwann mit 40 mache ich wieder eine Kabarett-Show, wo ich mir dann zutraue, auch politische Themen anzugehen“.

Im Sommer 2012 bekam Maite für ihre Wohltätigkeitsaktivitäten das „Landesverdienstkreuz Nordrhein-Westfalens“.

Ende 2012 schrieb Maite die deutschen Texte für den Titelsong  zum Kinofilm „Das Märchen von der Prinzessin“. „Das war der Anstoß, mein Singlesong-Writing in deutscher Sprache weiter auszuprägen“.

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