Hansi Hinterseer

„Ich habe das Glück, meine Liebe zur Natur und zu unseren Bergen den Menschen mit Musik nahe zu bringen.“

Anlässlich meines 20-jährigen Bühnen-Jubiläums gehe ich im Frühjahr 2014 auf eine ausgedehnte Tournee. Gemeinsam mit meinen Freunden vom Tiroler Echo werde ich über 40 Konzerte in sieben Ländern geben.

In den kommenden Wochen und Monaten gibt es dahingehend noch viel zu tun und ich freue mich bereits jetzt darauf, Euch schon bald in Eurer Heimat zu besuchen!

34 x Gold

12 x Platin

1 x Doppelplatin

2007, 2006, 2005, 2004, 2001 und 1998 „Krone der Volksmusik“

2007  Verdienstkreuz des Landes Tirol

2004 Deutscher Musikpreis ECHO – wird von der Deutschen Phono-Akademie seit 1992 jährlich vergeben

Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich

von 1997 bis 2007 erhielt ich insgesamt neun „Goldene Stimmgabeln“, die letzte am 22. September 2007. Die Stimmgabel wird seitdem nicht mehr verliehen. Diese Auszeichnung war ein echter Publikumspreis und eine begehrte Trophäe der deutschen Entertainmentbranche.

1998 „Goldene Romy“ für den besten TV-Moderator Österreichs

1997 „Goldenen Roy“ als erfolgreichster Sänger

1996 Erste Platinverleihung in Österreich für das Album: „Wenn man sich lieb hat“

1994 begann Hansis musikalische Karriere mit seinem ersten TV-Auftritt im Musikantenstadl in Schladming

Wie alles begann: „Als Jack White im Spätsommer 1993 auf mich zukam und mir angeboten hat, eine Single mit mir aufzunehmen, habe ich nicht daran gedacht, musikalisch Karriere zu machen. Ich fand die Idee einfach spannend, und da der Franz Beckenbauer und der Toni Sailer auch eine Platte aufgenommen hatten, dachte ich mir, dann mache ich halt auch eine und gehe danach wieder zum Skifahren. Aber es kam anders. Wenige Wochen später war die Produktion fertig. Doch wer würde wohl die erste Single eines Skifahrers spielen? „Ich kenn‘ den Karl Moik gut“, sagte ich und zog mit dem neuen Titel in der Tasche los und versuchte mein Glück. Um nicht gleich mit der Tür ins Haus zu fallen, besuchte ich den Karl beim Bayrischen Rundfunk in München. Dort moderierte er als Stadl–Chef eine Rundfunksendung. Ich spielte ihm meine erste CD – „Du hast mich heut noch nicht geküsst“ – vor. Der Karl war begeistert: „Sag bloß, dass du jetzt auch noch singst, dann kannst du ja gleich in meinem nächsten Stadl nach Schladming kommen.“ Im Februar hatte ich also meinen ersten TV-Auftritt im Musikantenstadl und schon eine Woche später erreichte die Single auf Anhieb Platz eins in der „Volkstümlichen Hitparade“ im ZDF. Der erste Schritt in die neue Karriere war ein super Erfolg!

Zuerst dachten meine Skifahrerkollegen jetzt spinnt der Hansi. Doch als es weiter nach oben ging, waren die Burschen schon beeindruckt. Aber keine Spur von Neid. Als Sportler wissen die, wie schwer es ist, oben zu bleiben. Egal ob im Showbusiness oder im Sport, auf beiden Gebieten bewegt man sich auf sehr rutschigem Boden. Man muss hier wie dort einen festen Willen und eine gute Kondition haben. Und eine gewisse Lockerheit braucht man. Beim Slalom hatte ich vor dem Start immer ein komisches Gefühl im Bauch. Beim Singen ist das ganz anders. Da bin ich nie nervös. Ich bin froh, wenn ich auf die Bühne stehen kann.

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