Hannah

Cover braunDas neue Album „Aufstieg“ von Hannah ist ab Freitag 22.04.2016 im Handel!

Mit Alpen-Punk auf die höchsten Gipfel!

Hannah ist eine Frau, die sagt, was sie denkt. Und die macht, was sie will. In enge Schubladen lässt sich die erfolgreiche Tirolerin nicht drängen. Ganz im Gegenteil – sie steigt hoch hinauf, so dass ihr die Welt und die Freiheit zu Füßen liegen. Stärker und persönlicher denn je präsentiert sie sich auf ihrem neuen Album – und dieser musikalische Gipfelsturm heißt treffend „Aufstieg“.

„Der Aufstieg hat für mich doppelte Bedeutung. Einerseits gehe ich wirklich unglaublich gerne auf einen Berg hinauf und lass die Sorgen im Tal zurück. So ein Aufstieg ist mit Mühen verbunden, aber wenn man einmal oben ist, dann geht´s einem gut“, meint die sympathische Alpen-Queen. „Auf der anderen Seite umschreibt es aber auch meinen ganz persönlichen Aufstieg. Ich habe mich in den vergangenen Jahren sehr weiterentwickelt. Früher war ich noch unsicher, habe mir noch mehr in meine Musik reinreden lassen. Auf meinem ersten Album war ich sehr Volksmusik-lastig, auf dem zweiten schon weniger. Schließlich stehe ich ja auch auf Rock-Musik. Jetzt auf dem dritten Album habe ich meinen Stil gefunden. Ich kann jetzt überzeugt sagen: Das bin 120 % ich“, lacht sie. Und natürlich steht der Aufstieg auch für Hannahs Karriere, in der es stetig bergauf ging: Für „Weiber, Es Isch Zeit!“ wurde sie in Österreich mit Platin ausgezeichnet, das Album war mehr als ein Jahr lang durchgehend in den Top 40-Albumverkaufscharts. 2015 war Hannah eine der meistgebuchten Sängerinnen des Landes – mehr als 150 Auftritte standen auf ihrem vollgedrängten Terminkalender, und auch in den großen TV-Musiksendungen war sie ein gerngesehener Gast. Sie ist aktuell die erfolgreichste österreichische Sängerin im Lande!

Volksmusik und Schlager müssen schon lange keinen strengen musikalischen Regeln mehr folgen. So wie sich die Fans bunt mischen, von jungen Lederhosenträgern bis zur coolen Omi, von Anzugträgern bis zu reschen Ladies im Dirndl, so mischen auch Rock und Pop den Schlager ordentlich auf. Und kaum jemand kann das besser als die quirlige Hannah. Sie rockt wie Pink und singt, wie ihr der „Tiroler Schnabel“ gewachsen ist – und mit ihrer mitreißenden Energie hat sie ihr ganz eigenes Genre geschaffen: Hannah macht echten Alpen-Punk!

Und den lebt Hannah nicht nur in ihrer Musik, sondern auch in ihren bereits legendären Outfits. Da mixt sie die Styles genauso gekonnt wie in den Songs – coole Rock-Klamotten kombiniert sie mit den klassischen Trachten-Akzenten ihrer Heimat. „Traditionen sind mir sehr wichtig, aber ich kleide sie gerne in ein modernes Gewand.“ Ein Stil, der sehr gut ankommt – immer wieder fragen die Fans, wo sie ihre Kleider kauft. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die erste Hannah-Kollektion erscheinen wird.

Doch vor allem ist Hannah eine starke Frau, die wirklich etwas zu sagen hat. Bei ihrem rockigen „Aufstieg“ spricht sie wichtige Themen an, die in der heilen Welt des Schlagers gerne ausgespart werden. Wenn es zum Beispiel um die viel besungene Liebe geht, dann sieht Hannah nicht alles nur durch die rosarote Brille. Die erste Single „Scheissegal“ ist die musikalische Retourkutsche einer betrogenen Frau. „Wichtig ist, dass sie als Starke aus der Sache hervorgeht. Natürlich ist sie in ihren Gefühlen hin- und hergerissen, ihr Herz ist demoliert. In so einer Situation darf sie auch Schwäche zeigen, aber letztendlich zerbricht sie nicht daran.“ Auch das Lied „Wenn der Himmel weint“ setzt dort ein, wo das Happy End in Filmen meist endet. „Da geht es um die Zeit nach der ersten Verliebtheitsphase, wenn plötzlich Streit und Missverständnisse in Beziehungen einziehen. Und oft weiß man dann nicht mehr, ob man dafür kämpfen oder gehen soll.“

In „Weißt du, wieviel Sternlein stehen?“ prangerte Hannah ernste Probleme unserer Zeit an. „Als Freiheitskämpferin der Frauen und Randgruppen werfe ich Fragen in den Raum, zu denen sich jeder seine eigene Meinung bilden kann“, erklärt sie. „Der Song handelt von Unterdrückung jeglicher Art – sinnlose Kriege, Schändung, Gewalt, Folter, Verlust und Schmerz – und soll den Zuhörer in seiner „sicheren Welt wachrütteln.“

Auch ihrer geliebten Heimat Österreich setzt sie in „Hoamat“ ein musikalisches Denkmal. Mit gesundem Patriotismus, ohne sich politisch instrumentalisieren lassen zu wollen. „Ich bin ein weltoffener und toleranter Mensch – aber wir können ruhig auch wirklich stolz auf unser Land und unseren großen Töchter und Söhne sein.“

Der Weg hinauf auf den Gipfel ist aber nicht nur mit wichtigen Themen gepflastert, natürlich sorgt Hannah auch diesmal wieder für zarte Romantik und ausgelassenen Partyspaß. Es ist eine Freude, Hannah auf ihrer musikalischen Reise zu begleiten – der „Aufstieg“ fühlt sich wirklich gut an!