Draufgänger – #Hektarparty

Achtung, Achtung! Wo sie feiern, da wächst so schnell kein Gras mehr! Seit gut zwei Jahren bringen die Draufgänger nun schon die Festzelte im Tal und auf der Alm gleichermaßen mit ihrer hochprozentigen Abgeh-Mischung aus Schlager, Volksmusik, Rock, Pop und einem gehörigen Schuss augenzwinkernder Rustikalschmäh zum Vibrieren. Nach den absoluten Über-Partyhits „Pocahontas“, „Die Hektar hat 2.0“, „Pfusch die Mauer“ und dem aktuellen Discostadl-Kracher „Cordula Grün“ lädt die draufgängerische Fünfertruppe aus der Steiermark nun mit ihrem neuen Album ein zur großen „#Hektarparty“ – zu Risiken, Neben- und Nachwirkungen fragen Sie Ihren örtlichen Gastwirt oder Beichtvater!

 

Sie sind jung, sie sind heiß, sie sind die neue Generation des Schlagers, die mit ihrem sofort ins Blut gehenden Volksmusik-Party-Punk die Musikwelt aufmischt! Die Draufgänger verstehen sich als launige, laute Gegenreaktion auf biedere und von den immer gleichen Stereotypen geprägten Schlager-Acts. Mit jeder Menge Wortwitz und urigem Ösi-Charme nimmt das ost-steirische Quintett bekannte Hits aus Pop und Schlager auf die Hörner, um ihnen ein komplettes Stil-Make Over zu verpassen und im sofort wiedererkennbaren Draufgänger-Sound auf die Welt loszulassen. Über 20 Millionen Klicks konnten die fesche Draufgänger-Chefin und ihre vier männlichen Mit-Draufgänger bereits auf YouTube für ihre Videos generieren; alleine die Debütsingle „Pocahontas“ wurde bisher über 2,5 Millionen mal gestreamt. Doch was als viraler Mega-Hype im Internet begann, das hat sich längst auf die reale Welt übertragen: Gemäß ihrem selbsterklärten Motto „Die klügsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln“ zählen die Draufgänger mittlerweile mit über 200 restlos ausverkauften Livekonzerten pro Jahr zu den beliebtesten und erfolgreichsten deutschsprachigen Formationen – Tendenz steil nach oben! Haufenweise gute Gründe also für eine zünftige „#Hektarparty“!

 

Auf „#Hektarparty“ setzen die Draufgänger ihr erfolgreiches Cover-Konzept nicht nur fort, sondern bauen ihren markanten Sound sogar noch um die eine oder andere überraschende Sound-Facette aus. Und natürlich gibt es auf „#Hektarparty“ auch wieder eine Hand voll knackiger Eigenkompositionen zu hören, die sich mit ihren eindeutig-zweideutigen Texten perfekt ins musikalische Draufgängertum einfügen. Denn nur wo Draufgänger drauf steht, da sind auch echte Draufgänger-Stimmungshits drin! Eröffnet wird das Album mit – wie könnte es anders sein – dem alpenländischen Volksmusik-Country-Punk-Gassenhauer „Die Hektar hat 2.0.“; eben jenem berühmt-berüchtigten Durchbruchshit (der Neubearbeitung von Nik P.`s „Gloria“), der die unaufhaltsame Erfolgslawine des Quintetts 2016 ins Rollen brachte und der seither Wochenende für Wochenende durch rappelvolle Festzelte und Discostadln des deutschsprachigen Raumes hallt. Selbstverständlich dürfen auch die Party-Hymnen „Pocahontas“ (AnnenMayKantereit), „Pfusch die Mauer“ oder „Holz“ (275ers) nicht fehlen, die von der Austrian-Style-Version des Latino-Pop-Megahits „Despacito“ (Luis Fonsi), dem Tribut an David Hasselhoffs unsterbliche Freiheitshymne „Looking For Freedom“ („Looking For Freibier“) und einer kollektiven Verneigung vor den legendären Pet Shop Boys und ihrem Disco-Evergreen „Go West“ („Beim Fest“) ergänzt werden.

 

Ein wenig entspannter präsentiert man sich dagegen auf dem deutschen HipHop-Classic „Cruisen“ (Massive Töne), den die Draufgänger ohne stilistische Scheuklappen mal eben zum zurückgelehnten groovy Blasmusik-Rap umgebaut haben. Und selbst die hitzig diskutierten Berliner Verkehrsbetriebe BVG bekommen mit dem augenzwinkernden Remake des Ubahn-Werbespot-Songs „Is mir egal“ ganz amtlich ihr Fett weg. Jo Digger! Als ganz besondere Highlights sind zusätzlich noch die Neu-Interpretationen „Johnny Deere“ („Johnny Däpp“ von Lorenz Büffel) sowie die brandneue Single „Cordula Grün“ enthalten, auf der sich die Draufgänger Joshs millionenfach geklicktem Sommer-Ohrwurm annehmen – dem kommenden Hit auf jeder Feier!

 

Bleibt nur noch zu wünschen: Herzlich willkommen auf der „#Hektarparty“!